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Angelschein und Schutzzonen
Fischpflege
Die Einnahmen vom Sport- und Freizeitangelschein bringen pro Jahr gut 30 Millionen ein. Dieses Geld ist Teil einer staatlichen Sonderbewilligung zur Fischpflege.
Die Mittel werden insbesondere in folgende Bereiche verwendet:
Aussetzen von Lachsen
 Aussetzen von Aalen
 Aussetzen von Fischen in Seen
Ausarbeitung und Revision von Aussetzungsplänen für Fische
 Forschung, Beratung und Verwaltung
Wiederherstellung von Wasserläufen
 
Die Fischpflege wird in enger Zusammenarbeit zwischen das Ministerium für Ernährung und die Organisationen der Fischerei geplant.
 
Freiwillige von bis zu 200 örtlichen Vereinen leiten das Aussetzen von Fischbruten an sich. Groβe Mengen Forellen, Lachse, Blaufelchen und Aale werden ausgesetzt. Auch andere Fischarten werden sowohl ins Süβwasser wie ins Meer ausgesetzt. Ein Teil der Fischpflege besteht darin den Effekt der verschiedenen Aussetzungen zu beobachten.

 

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(nur in dänischer und englischer Sprache)

Aussetzen von Fischen

Die Aussetzungspläne

Die Fischpflege in Wasserläufen hat sie für viele Jahre meist auf Forellen und Lachse konzentriert, wobei es meist Forellen sind, die ausgesetzt werden. Das Aussetzen erfolgt nach einem genau zurechtgelegten Plan, der zur Folge hat, dass nur die Anzahl Fische ausgesetzt werden, die im Wasserlauf gedeihen können. Entscheidend ist die Qualität des Wasserlaufs, das Versteck, der Laichkies, die Tiefe und die Größe von den natürlichen Beständen.

 

Verbesserungen an den Wasserläufen

Etwa 98 % des dänischen Wasserlaufs ist durch Jahrhunderte von Menschen physisch verändert worden.  Es sind Aufstauungen erbaut worden oder die Wasserläufe sind ausgerichtet und ohne Rücksichtnahme auf die Fischbestände grob erhaltet worden. Erhöhte Dränierung und Regulierung hat die Sandwanderung in vielen Wasserläufen vermehrt.

 

In den letzten Jahren haben Bezirke und Kommunen damit begonnen die Verhältnisse in den Wasserläufen zu verbessern, unter anderem durch eine schonendere Erhaltung, Entfernung der Aufstauungen und Auslegung von Laichkies u.a.m. Geringere Verschmutzung hat gleichzeitig zu einer markanten Verbesserung der Wasserqualität geführt, was für Forellen, die reines sauerstoffreiches Wasser brauchen um gedeihen zu können, besonders wichtig ist. Große Verbesserungen sind somit in den Wasserläufen geschehen und die Fische haben deshalb mehrere und bessere Lebensräume bekommen.

 
Die Verbesserungen der Wasserorganismen, das Aussetzen von Fischen und die Wiederherstellung der Wasserläufe haben auch bedeutet, dass die natürlich vorkommenden Forellenbestände sich vergrößert haben. Das zukünftige Ziel ist nach wie vor natürliche Forellenbestände zu bilden und somit den Bedarf nach Aussetzungen zu verringern. Deswegen wird heute ein Teil der Mittel zur Fischpflege an Wiederherstellung des Wasserlaufes verwendet um diese große Arbeit zu beschleunigen.
Beratung
Die Beratung über der Fischpflege geschieht im Ausschuss für rekreative Fischerei, Süßwasserfischerei und Fischpflege. Der sogenannte § 7- Ausschuss ist aus „Benutzern“ breit zusammengesetzt, das heißt aus Sportanglern, Freizeitanglern, Nebenberufsfischern und Berufsfischern. Zudem ist der Naturschutzverband Dänemarks, Landwirtschaft & Ernährung und der Landesverband der Kommunen vertreten sowie die Behörden, die für Fischerei und Natur- und Umweltverhältnisse zuständig sind, das heißt das Ministerium für Ernährung und das Umweltministerium.
 
Der Ausschuss berät außerdem darüber wie die Rücksicht auf gesunde Fischbestände in den übrigen Maßnahmen breit wahrgenommen wird, die dem Fischereigesetz gemäß durchgeführt werden.
 
Lesen Sie mehr über den § 7-Ausschuss (nicht für Mobiltelefon).

 

(nur in dänischer und englischer Sprache)

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