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Angelschein und Schutzzonen
Warum wird geschutzt?

 

Es ist für die Fische, die sich vom Wasserlauf ins Meer bewegen, wichtig es ungehindert tun zu können. Deswegen sind sogenannte "Schutzzonen" errichtet worden, wo Wasserläufe ins Meer oder in die Fjorde flieβen. Fischerei ist verboten innerhalb 500 Meter der Mitte des Einflusses.

 

Wenn die Mündung des Wasserlaufes kleiner ist als 2 Meter in der Breite, gelten die Regel der Schutzzone nur vom 16. September-15. März.  

 

Zu Beachten ist, dass besondere Vorschriften der Schutzzonen für die einzelnen Wasserläufe vorkommen können. Der Karte der Schutzzonen können Sie entnehmen, ob es eine Schutzzone ausgerechnet dort gibt, wo Sie planen zu Angeln.

 

In den Wasserläufen an sich ist Fischerei innerhalb 50 Meter am Anfang oder Ende der künstlichen Fischpassage sowie in der Fischpassage an sich verboten.

 

In Seen, die mehr als 10 Hektar umfassen, gibt es eine 50 Meter Schutzzone bei der  Ein- und Ausfahrt, wenn der Wasserlauf breiter als 1 Meter ist. Die Schutzzone für Seen gilt nur das Aufstellen von Garnen und Reusen, nicht für Sportangler.

 

Angeln mit Rute und Schnur ist erlaubt in Schutzzonen, jedoch nicht in Fischpassagen.  

Schutz